Oper

Musik und Gesang in ihrer reinsten Form zur Bühne gebracht. Auf den folgenden Seiten werden laufend Rezensionen von besuchten Opernstücken eingestellt.

Geschichte der Oper

Schon in der Antike wurden Lieder und Gesang eingesetzt, um Inszeniereungen noch stärker zu betonen. Bei den überlieferten Dramen von Sophokles, etwa „Antigone“ oder „Oedipus“ tritt regelmäßig ein Chor auf. Der Chor war bei vielen antiken Stücken ein zentrales Element, dass zur Handlung der Sagengestalten auf der Bühne und in den Amphitheatern beitrug. Wohl nurmit Männern besetzt, war der Chor allwissend, kannte die inneren Gedanken der Charaktere, konnte Geschicke voraussagen oder auch eine Lehre aus einer Handlung ziehen. Heutzutage könnte man lakonisch die „Stimme aus dem Off“ damit vergleichen. Er mischte sich nicht aktiv ins Geschehen ein, sondern fasste Gesagtes nochmal zusammen oder sprach die Zuschauer an, damit diese über die Botschaften des Stückes nachdachten. Da keine Noten überliefert sind, wird der Chor heutzutage bei Neuinszenierungen nur noch als Sprachchor verwendet. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass schon damals der Gesang das Gespielte dominierte.
Die Überreste der alten Amphitheater sind Zeugen bis heute, wie beliebt damals die Spiele gewesen sein müssen. Das Amphitheater in Orange, Frankreich, hat bis heute eine sehr gute Akustik, dass noch in der letzten Reihe auf der Tribüne gehört werden kann, was jemand unten im Forum spricht.
Gesangspiel im Mittelalter

Mit Aufkommen des Christentums hat sich das Verhalten zum antiken Bühnenwesen radikal geändert. Die Kirche sah in den Stücken die vielfach von Inzest, vielen Göttern, Morden und Komplotten  handelte, die reine Sünde. Schauspieler galten, wie fahrendes Volk, als vogelfrei und wertlos. Fast 500 Jahre ist nichts von Theaterstücken berichtet.
Vielmehr fokussiert sich die neue geistliche Musik auf die Nähe zu Gott. In gregorianischen Gesängen etwa wird in den Klöstern gebetet. Bis heute hat diese Traditionen in Zisterzienserklöstern überlebt. Daneben haben sich bei weltlichem Hofe die Minnesänger und Lieder entwickelt.

Das einfache Volk hat nicht die Möglichkeit, solch Festen beizuwohnen, außer bei Turnieren oder öffentlichen Feierlichkeiten. Walther von der Vogelweide und andere Sänger sind allerdings alleine im Raum und erzählen Geschichten, die anonymen Rittern oder wartenden Burgfräulein geschehen.
Walther von der Vogelweide
Die Liebeslieder und auch teilweise sehr erotischen Geschichten werden allerdings mit Argwohn von der Kirche betrachtet.
Doch etwa um 1100 herum bemerkt die Kirche, dass sich dargestellte Szenen sehr gut dazu eignen, den einfachen Gläubigen Geschichten aus der Bibel nahezubringen. Das liturgische Theater entsteht. Hier wird, nach antiken Vorbild, eine Geschichte ebenfalls mit Musik und Gesängen unterstützt und vorgetragen. So sehr die Kirche anfangs das Theater bekämpft hatte, sahen sie nun in den geistlichen, mystischen Spielen ein Medium, um  beeindruckend die Bibel näher zu bringen. Zu Beginn wurden besonders Handlungen aus dem alten Testament dem Publikum zu besonderen Anlässen aufgeführt. Die Geschichte von Jona im Walfisch, die lange Reise der Israeliten nach Kanaan oder Joseph, der Seher des Pharaos, waren beliebte Motive. Dass jemand Jesu Christi darstellte, wurde anfangs noch verpönt. Doch schon ab dem 12. Jahrhundert nahmen auch immer mehr Zünfte und Laiengruppe die religiösen Spiele in die Hand. Es entstanden Osterspiele und Passionsspiele, die auf Prozessionen feierlich präsentiert wurden. Es wurden Psalmen gesungen oder die 12 Leidensstationen Christi in Szene gesetzt. Es sind Überlieferungen bekannt, dass bis zu 2000 Mensch an solch einem Spiel teilnahmen. Zunächst wurden die Spiele in lateinischer Sprache gehalten, ehe dann in den Landessprachen und Dialekte neue Stücke mit religiösen Inhalten, etwa zu lokalen Heiligen, entwickelt wurden.

Mysterienspiel im Mittelalter

Das erste Theater wurde dann übrigens 1550 in Nürnberg erbaut.

Von Intrigen und Affären- Beginn der Opern

Das christliche Bühnenwerk hat die Oper auf jeden Fall beeinflusst. Doch erst die Renaissance führte dazu, dass diese neue Theatergattung buchstäblich erfunden wurde. Der Klerus hat immer weniger Einfluss, die Wissenschaften und das freie Denken erhalten in der Renaissance ab 1500 einen neuen Auftrieb. Sie begünstigen unter anderem die Reformation und andere Gedankenexperimente. Besonders in Italien, wo einst das römische Imperium aufstrebte, sehnen sich die Menschen eine zweite Antike herbei. Die einst so verpönten Texte von Sophokles und Co erleben einen regelrechten Hype in der hohen Gesellschaft. Und so rücken auch die alten griechischen Theaterstücke wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Doch da man nicht wusste, wie diese Stücke gespielt wurden, begann man, sie neu zu rekonstruieren. Man wollte ihnen mehr Drama und Leben einhauchen, in dem die Stücke nun gesungen werden sollten, von Musik begleitet.
Da man dem Publikum nicht zutraute, ein komplettes Bühnenstück in gesungener Sprache zu verstehen, wurden nur einige Szenen in Vokalmusik umgeschrieben. Die Stückeschreiber wollten gar nicht, dass ein Theaterstück mit kompletter musikalischer Untermalung aufgeführt wird.Claudio Monteverdi war schließlich der erste Komponist, der mit seiner Oper „L’Orfeo“ im Jahre 1607 das Genre „Oper“ begründete. Nicht nur, dass das Theaterstück komplett musikalisch inszenierte. Er schaffte es, mit der Musik eine komplett neue Sprache zu erschaffen. Das Stück orientiert sich an der Sage „Orpheus in der Unterwelt“, in der der Held,  mit seiner Musik die Götter zum Weinen brachte. Monteverdi legte damit für jeden Person des Stücks einen eigenen musikalischen Charakter an. Die eine sang leicht eingängige Melodien, während andere Charaktere im stockenden Rhytmus und Reimschema ihren Charakter besser rüber brachten. Damit konnten die handelnden Personen tiefer nachgezeichnet und besser unterschieden werden.
Ausschnitt aus „L’Orfeo“
Doch die Musik bot weitere Vorteile:  Mit verschiedenen Instrumenten ließen sich ganze Szenerien neu darstellen. Sanfte Flötenklänge entführen in einen kleinen Wald, Pauken und Posaunen bringen die Hölle selbst auf die Bühne. Die barocke Oper war geboren. Zunächst noch auf höfischen Festen abgehalten, wurde 1673 das erste Spielhaus gebaut und damit einem breiten Publikum zugängig. Typisch für die barocke Oper war oft die Selbstinszenierung der höfischen Gesellschaft. Das Stück nahm sich selbst oft viel zu Ernst. Was anfänglich als neue Gattung in Italien interessiert aufgenommen wurde, wurde mit aufkommenden neuen Strömungen bald belächelt.

Die Oper als politisches Sprachrohr

Noch Georg Friedrich Händel erschuf barocke Opern. Doch mit dem Aufkommen des Bürgertums und der Aufklärung schwand langsam das Interesse am pompösen Leben und Leiden der Könige. Das einfache aber gebildete Volk machte sich zunehmend lustig über das allzuernste Spiel der barocken Musikstücke.
1733 wurde dann erstmalig ein kurzes Lustspiel zwischen zwei Akten aufgeführt: „La serva padrona“ handelt von einer Magd, die sich gegen ihren mürrischen Herren auflehnt und durch kleine, lustige Tricks es schließlich schafft, dass er sie zur Frau nimmt. Nun ist ihr der Mann untertan und sie hat das Sagen im Haushalt. Das kurze Stück erfreute sich bald größerer Beliebtheit als das Hauptstück.Was bisher unmöglich war, wurde nun auf der Bühne realisiert: Der kleine, untertane Bürger und Angestellte, trickst die obere Gesellschaft aus. Doch nicht nur das, es sprach das einfache Publikum an. Im Gegensatz zur barocken Oper erzählte die „Opera Buffa“ (komische Oper) Alltagsgeschichten aus der damaligen Gegenwart. Kein Gott wurde zu Tränen gerührt, kein Fabelwesen entführte irgendeine Prinzessin. Es waren Zigeuner, einfache Soldaten, Mägde und Bedienstete, die ihre Probleme mit der Obrigkeit bewältigen mussten. Und, ganz im Sinne der Aufklärung, war es nicht die Geburt, welche über den Platz in der Hierarchie entschied, sondern Fleiß und Geschick.
Ein besonderer Vertreter dieser Zeit war Mozart. Mit seinen Geschichten erfreute er nicht nur das Publikum, er schaffte es mit der Musik und den Schauspielern eine Einheit zu formen. Bei seinen Stücken singen mehrere Figuren miteinander, sie streiten im Gesang, gestehen ihre Liebe oder ihren Hass.

Opera Italiana – Vom Drama Mensch zu sein

Bis heute ist Italien DAS Land, in der die Tradition der Oper gepflegt wird. Mit Spielstätten, wie der Mailänder Scala oder der Arena in Verona, auf der atemberaubende Inszenierungen aufgeführt werden, gelten sie immer noch als Garant in der Bühnenwelt. Doch auch die italienische Opernwelt hat besonders im 19. Jahrhundert die Kunstform geprägt. Neben Deutsch und Französisch ist Italienisch die Hauptsprache in dieser Theatergattung. Mit Vertretern wie Rossini, Verdi und Pucchini hatte besonders Mailand Komponisten an der Hand, die den Platz des Hauses in der Theaterwelt festigten.

Doch auch die Bedeutung der Stücke hatte sich in der Italienischen Oper gewandelt. Bei Mozart etwa ging es noch viel um die äußere Handlung. Der Vogelfänger Papageno etwa, muss fast 2,5 Stunden mit Tamino durch die Zauberwelt irren, bis er endlich seine Papagena kennen lernt. Zwar hat er mit seiner heiteren Melodik einen eigenen Charakter, aber die tiefen Risse und Probleme des Menschseins, treten erst in der Opera Italiana auf. Ganz im Zeitgeist der Romantik sind die inneren Konflikte nun das Hauptproblem der Handlung. Es geht nicht mehr darum, in der Weltgeschichte herum zu reisen, sondern einen Konflikt an einem Ort zu lösen. In Verdis Oper „Aida“ zum Beispiel muss sich die Prinzessin Aida von Nubien dafür entscheiden, ob sie ihren Vater und ihr versklavtes Volk befreien kann, oder ob sie ihrem Herzen folgt und dem angehenden Pharao Radames die Liebe gesteht und ihm, nach Herauskommen der Affäre, in den Tod folgt…

Daneben ist bei der italienischen Oper besonders die Reinheit der Musik und der Stimme oberste Priorität. Es geht nicht so sehr um das Markante, als um die Schönheit der Musik. Daneben soll der Zuschauer durch die Musik und die Handlung die Emotionen der Figuren verstehen. Sie können nachempfinden, warum eine Figur so leidet und sich so entscheidet.
Erst Mitte des 19. Jahrhunderts ändert sich dieses Bild. Etwa bei Pucchinis „Tosca“, hier werden Handlungen im Affekt ausgelöst, Eifersucht aus ganz einfachen Gründen rufen eine Katastrophe hervor. Diese Opern kommen schon fast einem Thriller nahe.

Mit Pauken, Trompeten und Schlachtenrufen- Wagner

Richard Wagner Bild: ORF

 

Mitte des 19. Jahrhunderts tritt nochmal ein Komponist auf die Opernbühne, der das Genre in eine neue Richtung lenkt. Richard Wagner legt sich nicht nur auf eine Komponente fest, er sieht in der Oper eine komplette Bandbreite an Möglichkeiten, Emotionen, Gefühle, aber auch politische Botschaften auf die Bühen zu bringen. In seinen Werken stimmt alles überein. Der Text transportiert nicht nur einfache Aussage über eine Figur, sondern ist in vieler Weise interpretierbar, schon beinahe selbst ein Kunstwerk. Seine Geschichten fassen vorallem mittelalterlichen Epenstoff auf, oder entführen in eine fiktive, germanische Sagenwelt. Sein größter Gönner war wohl König Ludwig II von Bayern, der sogar Schloß Neuschwanstein und Schloss Linderhof, nach Wagners Opern inspiriert, mit Wandmalereien zu dessen Stücken ausfüllen ließ. In Neuschwanstein wollte er sogar die komplette Bühnenwelt von „Tannhäuser“ nachleben.

Wagners Musik transportiert aber nicht nur die Handlung, sondern gleichzeitig auch die Emotionen und die Deutung der Texte. Und in vielfacher Weise kann das immer wieder neu inszeniert werden. Auch die Länge der Oper erreicht neue Dimensionen. „Der Ring des Nibelungen“ besteht aus drei Teilen, zu je 5 Stunden, die an drei Abenden aufgeführt werden. Man kann also sagen, dass Wagner, noch vor Herr der Ringe und Star Wars sein Publikum wirklich in eine komplette andere Welt entführte. Auch die Bühnentechnik erreichte bei ihm neue Standarte. Es wurden mehr Requisiten benutzt, die Darstellung sollte pompöser und realistischer denn je wirken. Wahrscheinlich, um hauptsächlich dem Hauptmäzen, Ludwig II zu gefallen.
Seine Musik ist bis heute noch tragendes Element. Der „Ritt der Walküren“ aus dem Ring der Nibelungen wird regelmäßig in Filmen als Hintergrundmusik verwendet. Dabei ist das Stück in einer Zeit geschrieben worden, als sich die Bilder noch lange nicht bewegten.

Die Oper – eine aussterbende Gattung?

Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts sehen viele auch das Ende der Opernzeit. Dem ist nicht so. Gerade um die Jahrhundertwende entstanden neue, experimentierartige Arten der Oper. Alban Berg, Vertreter der Wiener Schule, wagte sich an Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“ mit der Oper „Wozzek“ heran. Ganz im Stil der Avantgarde geht es nicht mehr darum, ganze Melodien zu vermitteln, sondern den Text zu „vertonen“, es wird minimalistischer, soll nur noch auf das Wesentliche beschränkt werden.
Das Ergebnis ist ein musikalisches Werk, dass bei Laienohren oftmals mit „schiefer Musik“ oder „befremdlichen Darstellungen“ beschrieben wird. Trotzdem hat das Stück seinen berechtigten Platz im Operngenre und wird bis heute immer wieder erfolgreich aufgeführt. Die Moderne hat immer wieder neue Stücke und Opern hervorgebracht. Themen sind jetzt die Gesellschaftskritik, der Umgang mit sich und anderen. Die Töne werden schärfer und intensiver. Es geht nicht mehr darum, eine Traumwelt oder Illusion zu erschaffen, sondern der Realität einen musikalischen Spiegel vorzuhalten, der nichts mehr schönt, sondern zwingt, über die Alltagsprobleme nachzudenken.

Auch wenn die Boulevard-Presse immer wieder die Oper in ein altmodisches, biederes Licht rückt, so hat sich die Beliebtheit nicht geschmälert. Durch die höhere Bildungsdichte ist einem wesentlich breiterem Publikum die Oper zugänglich. Durch Aufkommen neuer Medien und Techniken sind neue Inszenierungen und Darbietungen möglich.
Die Metropolitan-Opera in New York etwa überträgt ihre Aufführungen regelmäßig weltweit in ausgewählten Kinos. Auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz bieten immer mehr Kinos an, sich die Aufführungen live übertragen im Kinosessel anzusehen. Opera goes Public Viewing.

Ein etwas längerer, aber nicht weniger interessanter Trend sind die Aufführungen unter freiem Himmel. In Bregenz etwa befindet sich die größte Seebühne Europas.

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Seebühne Bregenz mit Turandot-Szenerie

Zur Zeit wird dort „Turandot“ von Giaccomo Puccini aufgeführt.  Karten sind oftmals schon Monate vorher vergriffen.
Die Arena in Verona wird, wie einst zu Römerzeiten wieder für Operanaufführungen und Theaterstücke genutzt. Auch andere Opernhäuser können sich nicht über schlechte Besucherzahlen beschweren.
Das Opernhaus in Sydney etwa gehört mittlerweile zu den typischen Sehenswürdigkeiten Australiens und wird gleichzeitig mit Känguruh und Ayers Rock aufgezählt.

Auch die Opernstars haben bis heute nichts an ihrem Ruf verloren. Das merkt man vorallem an internationalen Großereignissen. 2006 eröffnete Luchiano Pavarotti in Turin die Olympischen Spiele mit der Arie „Nessun Dorma“, 2014 sang Anna Netrebko in Sochi die russische Nationalhymne.

Die Theaterrichtung Oper ist garantiert nicht vom Aussterben bedroht. Vielmehr unterzieht sie sich einem Wandel, denn auch die Neuinszenierungen werden dem Geschmack des Publikums angepasst. Ob eine Carmen, die einem roten Korsett und Strapsen nun besser dasteht, als einst in der feurig roten Zigeunertracht wie vor 200 Jahren ist dann Geschmackssache. Oper hat Geschichte geschrieben und macht dies auch noch weiterhin. Und das schöne ist, dass man sie im Spielhaus miterleben kann.

So, soweit der Erste Teil über die Oper. Morgen geht es dann um die Geschichte des Musicals. Ich hoffe, es war alles lesbar und es hat euch ein paar neue Infos gegeben, dass vielleicht auch mal Musical-Hardcore-Fans dazu bewegt, sich evtl mal eine Opernaufführung anzusehen.

Ich empfehle als Einstieg für Kinder in die Opernwelt übrigens „Hänsel und Gretel“ von Humperdink. Das Märchen wird kindgerecht, aber liebevoll nacherzählt und enthält einige Klassiker, die sogar Nicht-Theatergänger kennen sollten. Zum Beispiel das Lied „Suse liebe Suse, was raschelt im Stroh.“ Mit dieser Performance schließe ich nun diesen, etwas langen, Artikel und freue mich weiterhin über Kommentare und Anregungen 🙂

Alles Liebe Eure Kiwi


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